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Geschrieben von Saven van Dorf
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Dienstag, 29. Dezember 2009 |
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Die Kleidung fällt
Nun reißt sie gar
Die Leidenschaft entfacht
Nach Liebe steht der Sinn uns beiden
Schwäche dir, mir Macht
Taumelnd,enthüllt sinken wir dahin
Spröder Lippen heißer Kuß
Umfängt mich wie Dich das feuchte Laub
Gefällt, gepfählt bäumst du dich auf
Keuchst kleine Wolken in mein Ohr
Meine Sonne brennt in deinem Schoß
Und Schweiß in unseren Augen
Trotzdem sehe ich das Ziel
und wachse über mich und Dich hinaus
in letztem Lauf
Deine Faust in meinem Gesicht
Finde ich jetzt irgendwie nicht
So gut
Doch diese Schuld trifft mich allein
Weil ich Deine Arme nicht festhalte
Bin nicht besser als Du, lade dich ein
mir wehzutun.
Einmal ausgestoßen, stoß immer wieder ich hinein
ein Pariasit an Deinem und deinesgleichen Puls,
Den ich an meinen Fingerspitzen fühle
Schnell und schwach, schneller und schwächer
Es naht der Punkt, dann ist er hier
Und beide seufzen wir
Ich komme
Und
Du gehst
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